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5 Gründe - Warum Trailrunner diese Yoga Techniken anwenden sollten


Mit diesen Tricks bringt dich der härteste Lauf nicht auf falsche Gedanken und du bleibst im Fokus. Vielleicht verwendest du ja bereits eine dieser Yoga techniken im Trailrunning.



  1. Yoga auf der Matte zur Vorbereitung Durch die Hatha-Yogapraxis werden gleich mehrere Punkte angesprochen, Fokus, Kreislauf und Körperhaltung. Die Meditation hilft dir klar im Kopf zu werden und du kannst deine Gedanken für eine kurze Zeit abschalten, zudem wird der Geist beruhigt, dies wirkt sich auch positiv auf den Fokus beim Laufen aus. Durch den Atemübungen (Pranayama) wird der Sauerstoff- und Kohlendioxid Kreislauf verbessert, es beruhigt und regeneriert das zentrale Nervensystem. Die Körperhaltungen (Asana) verleihen die Kraft, Flexibilität, Gleichgewicht, Durchhaltevermögen und Selbstbewusstsein. Dies wirkt sich positiv auf die Körperhaltung und auf die steigerung im Lauf aus. So bereitest du auch deine Muskeln, Sehnen und Bänder auf die beanspruchung vor.

  2. Berghaltung Die Berghaltung ist eine Yoga Figur, diese aufrechte Standhaltung kannst du anwenden wann immer dein Körper Kraft braucht und Fokus braucht. Fühlst du dich während dem Laufen gelangweilt, abgelenkt oder erschöpft dann kehre in diese Position zurück um dich wieder zu sammeln. Am besten nimm diese Haltung vor jedem Lauf ein, schließe die Augen und atem für einige tiefe Atemzüge ein und aus. Stelle dich dafür aufrecht hin, Füße, Knie und Hüfte in einer Linie, das Becken neutral in die Mitte. Die Brust geöffnet. Die Schultern nach hinten unten und das Kinn leicht zur Brust. Lass deinen Körper nun ganz entspannt und legen sie deine Konzentration auf das Atmen.

  3. Bewusster Atem Als erstes, nimm deinen Atem in deiner Trainingseinheit bewusst war. Wie verhält sich das Atmen bei schnellen, langen und kurzen Läufen? Atmest du mit der Nase oder den Mund? Beeinflusst mich dies bei meiner Leistung? Nun, versuche dich beim nächsten training auf deinen Atem zu konzentrieren. Atme gleich lange ein und aus z.B. 3 Schritte ein und 3 Schritte aus. So bleibst du fokussiert und kommst nicht aus deinem Rhythmus. Mit ein wenig übung findest du den Schlüssel zur Wiederherstellung des Gefühls der Leichtigkeit. Um erstmals herauszufinden wie dein Atem ist, beobachte es in deinen Trainingseinheiten. Bei schnelle, langen und kurze intensive Läufe, beobachte wie du atmest, ist das ein und ausatmen gleich lang oder unterschiedlich? Atmest du mit der Nase oder dem Mund? Wie wirkt der Atem auf die Schritte? Versuche dich nun beim Laufen auf deinen Atem zu konzentrieren, atme gleich lange ein wie du auch ausatmest. z.B. 3 Schritte ein und 3 Schritte aus. So kommst du auch von sinnlosen Gedanken ab, du wirst dich nicht langweilen und kommst nicht so schnell aus dem Rhythmus.Vielleicht finden du den Schlüssel zur Wiederherstellung des Gefühls der Leichtigkeit.

  4. Mantras wiederholten Das Wort Mantra kommt aus dem Sanskrit und bedeutet “Instrument des Denkens”. Ein Mantra wird immer wieder und wieder wiederholt um sich so besser zu konzentrieren, so kommst du in einen Fließzustand. Genau das kann beim Laufen helfen um nicht abzuschweifen und den Fokus zu behalten. Bist du schon mal mit Musik gelaufen und hattest mal einen Ohrwurm? Du hast gemerkt das laufen fällt eine so viel einfacher. Lege diesmal die Kopfhörer weg und wiederhole dein motivierendes Mantra während dem Lauf. Egal ob du mit Mantras Erfahrungen hast oder einfach 2-3 Sätze von einem Lied das in deinem Kopf ist immer wieder wiederholst. Es können auch gerne verschieden Mantras sein, für den schnellen Lauf oder für einen gemütlichen Lauf. Wichtig ist es fokussiert und entspannt deinen Zustand.

  5. Blickpunkt Im Yoga wird es auch Drishti genannt, es ist der Anker des Bewusstseins ohne sich abzulenken. Du verwenden es wahrscheinlich bereits in der Yogapraxis bei Gleichgewichtsübungen, die Wand oder ein Gegenstand wird mit dem Blick fixiert, so fällt es leichter sich auf die Balance zu konzentrieren. Auch beim Laufen kann dieser Fokus helfen, natürlich ist es nicht ein Gegenstand da du immer in bewegung bist. Es geht darum die Aufmerksamkeit auf eine Sache zu lenken. So wird das mentale Bewusstsein für eine Aufgabe verschärft. Beim Trailrunning ist der Trail das Objekt, die Hindernisse (Steine, Wurzeln) werden bewusst wahrgenommen aber du geht über sie hinweg, hier spricht man von einem meditativen Bewusstsein.






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Hallo, danke fürs vorbeischauen

Ich bin Franzi aus den Alpen, hier erfährst du mehr über meine Geschichte, wie ich Yogalehrerin wurde. Erfahre Tipps und Tricks über Yoga und einen gesunden Lebensstil.